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isdn4k-utils/lib/README.conffile

8.5 KiB

CONFFILE LIB                                                 25-FEB-97

Datenstrukuren:

Die Entries:

typedef struct _entry {
char *name; /* Name des Entries z.B. "NUMBER", hier stehen _immer
Grossbuchstaben! */
char *value; /* Hier steht der Wert, oder NULL, wenn subsection
belegt ist, da nur einer von beiden einen Wert
haben kann */
struct _section *subsection; /* Hier kann wieder eine Subsection
kommen oder NULL */
struct _entry *next; /* Hier beginnt die verkettete Liste mit dem
naechsten Entry einer Section */
char flag; /* Interne Zwecke */
} entry;

typedef struct _section {
char *name; /* Name der Setcion z.B. "GLOBAL", hier stehen _immer
Grossbuchstaben! */
entry *entries; /* Hier haengt die Liste der Entries fuer diese
Section. */
struct _section *next; /* Hier kommen die naechsten Sectionen.
Ist eine verkettete Liste */
char flag; /* Interne Zwecke */
} section;


-----------------------------------------------------------------------------

Funktion:

int Get_Type_Value(section *Section, char *Path, int Type, void **Pointer)

Section: ist der Pointer der auf die Sectionen zeigt. Diesen erhaelt man
von einer Funktion, die die Konfigurationsdateien einliest.

Path: Beschreibt, welchen Wert man haben will in Form eines UNIX-Pfades.
Da ein Entry immer in der zweiten Ebene und eine Vielfache davon ist,
muss die Pfad-Anzahl immer modulo 2 sein:
"NUMBER/ALIAS" (Section,Entry)
"NUMBER/START/FLAG/PROGRAMM" (Section,Entry,SubSection,Entry)

Type: Beschreibt den Rueckgabewert. Kann einen der folgenden Werte annehmen:
#define R_TYPE_INT 0
#define R_TYPE_LONG 1
#define R_TYPE_DOUBLE 2
#define R_TYPE_CHAR 3
#define R_TYPE_STRING 4

Pointer: ist die Variable, in der der Wert gespeichert werden soll. Fuer
einen integer, long, double, char und char* immer "&var" verwenden.
Bei char* darf kein String uebergeben werden, sonder ein Pointer
auf einen char, da hier nur der gefundene String einsetzt wird,
und nicht kopiert wird.


Als Rueckgabewert erhaelt man -1 bei einem Fehler (nicht gefunden),
0 bei int, long, double, und char, und bei char* die Laenge des Strings.

Diese Funktion kann in einer while-Schleife verwendet werden. Wenn Section und
Path beim ersten Aufruf mit einem Wert ungleich NULL belegt werden zur
Initialisierung. Dann kann man diese bei den naechsten Aufrufen auf NULL
setzen. Das Prinzip ist das gleich wie die Funktion strtok().

Beispiel:

...
path ="*/double*";

while (Get_Type_Value(ptr,path,R_TYPE_INT,&iV) >= 0)
{
...

ptr = NULL;
path = NULL;
}

In diesem Beispiel werden dann alle Werte ausgelesen, die folgende Konditionen
entsprechen:

- Section muss mit "*" matchen.
- Entry muss mit "double*" matchen. ("double" und "DOUBLE" ist das gleiche.)
- Der Wert _muss_ ein double sein!

-----------------------------------------------------------------------------

Funtion:

Get_Type_Match(section *Section, char *Path, char* Pattern,
int (*_match)(char*, char*), int Type, void **Pointer)



Hat die gleiche Funktionsweise und Parameter, wie Get_Type_Value.
Zusaetzliche Parameter:

Pattern: Ist ein String, der fuer die Funktion match zum Vergleichen
verwendet wird.

(*_match): Hier kann eine Funktion uebergeben werden, mit dem der String
("NUMBER= 07531 / 21103", der Teil nach dem "=" ist der String)
mit dem Pattern in folgender Form aufgerufen wird:
_match(Pattern,String). Hier kann man funktionen wie
strcpy(char*,char*) und num_match(char*,char*) (ist eine Funktion
zum Vergleichen von Telefonnummern auf Gleichheit) verwenden.


Zu dem obigen Beispiel muesste neben diesen drei Bedingungen noch folgende
gelten:

- _match(Pattern,String) liefert 0 zurueck.

-----------------------------------------------------------------------------

Funktion:

char *Get_Value(section *Section, char *Path)


Liefert die erste Section zurueck, die auf dem Pfad matched.


Section: ist der Pointer der auf die Sectionen zeigt. Diesen erhaelt man
von einer Funktion, die die Konfigurationsdateien einliest.

Path: Beschreibt, welchen Wert man haben will in Form eines UNIX-Pfades.
Da ein Entry immer in der zweiten Ebene und eine Vielfache davon ist,
muss die Pfad-Anzahl immer modulo 2 sein:
"NUMBER/ALIAS" (Section,Entry)
"NUMBER/START/FLAG/PROGRAMM" (Section,Entry,SubSection,Entry)

Liefert die Section, die auf den Pfad matched, zurueck. Wenn keine (mehr)
vorhanden ist, dann ist der R<span class="broken-code-point">&lt;FC&gt;</span>ckgabewert NULL.

Diese Funktion kann in einer while-Schleife aufgrufen werden. Dafuer muessen
die beiden Parameter beim zweiten und weiteren Aufrufen auf NULL gesetzt
werden.

-----------------------------------------------------------------------------

Funktion:

section* Get_Section_Match(section* Section, char *Path,
char* Value, int (*_match)(char*, char*),
entry **RetEntry )

Liefert die erste Section zurueck, die auf dem Pfad und auf Value (dieser
Wert muss mit dem entsprchenden Wert von dem Entry passen, der im Pfad
gegeben ist. z.B. "NUMBER/NUMBER") matched.

Section: ist der Pointer der auf die Sectionen zeigt. Diesen erhaelt man
von einer Funktion, die die Konfigurationsdateien einliest.

Path: Beschreibt, welchen Wert man haben will in Form eines UNIX-Pfades.
Da ein Entry immer in der zweiten Ebene und eine Vielfache davon ist,
muss die Pfad-Anzahl immer modulo 2 sein:
"NUMBER/ALIAS" (Section,Entry)
"NUMBER/START/FLAG/PROGRAMM" (Section,Entry,SubSection,Entry)

(*_match): Hier kann eine Funktion uebergeben werden, mit dem der String
("NUMBER= 07531 / 21103", der Teil nach dem "=" ist der String)
mit dem Pattern in folgender Form aufgerufen wird:
_match(Pattern,String). Hier kann man funktionen wie
strcpy(char*,char*) und num_match(char*,char*) (ist eine Funktion
zum Vergleichen von Telefonnummern auf Gleichheit) verwenden.
Wird fuer diesen Parameter NULL uebergeben, wird ein normaler
strcmp() durchgefuert.

Wert: Ist ein Pattern, der mit dem Wert des Entries passen muss.
Wenn nach einer Subection gesucht wird, dann kann dieser Parameter
genau so wie _match NULL sein.

RetEntry: Optional. Hier wird sonst ein Pointer auf einen Pointer auf
einen Entry eingetragen. Dieser liefert dann den gefundenen
Entry zurueck.

Rueckgabewert:
Einweder die gefundene Section oder NULL.

Diese Funktion kann in einer while-Schleife aufgrufen werden. Dafuer muessen
die beiden Parameter beim zweiten und weiteren Aufrufen auf NULL gesetzt
werden.

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Funktion:

section *write_file(section *Section, const char *FileName, char *Program,
char* Version)

Erzeugt eine Datei mit der bekannten Syntax zurueck. Dabei wird ein Datei-
header erzeugt.
Diese Datei laesst sich auch sehr sinnvoll fuer Debuggingzwecke nutzen.


Section: Beinhaltet den Pointer auf die Struktur, die zurueckgeschrieben
wertden soll.

FileName: Beinhaltet den Dateinamen, in der die Struktur abgelegt werden soll.
Besteht diese Datei, wird sie ohne Warnung ueberschrieben.

Programm: Name des Programm, das diese Datei anlegen soll.

Version: Version des Programmes, das diese Datei anlegen soll.


Rueckgabewert:

Bei erfolgreicher Erstellung der Datei wird Section zurueckgeliefert.
Im Fehlerfall NULL.


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Funktion:

void free_section(section *Ptr)

Loescht eine Section mit ihrer ganzen Unterstruktur. Es wird also die gesamte
verkettete Liste (inklusive ihrer Subsections) geloescht.

Ptr: Pointer auf eine Struktur, die geloescht werden soll.


Rueckgabewert:

Keiner.

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Da noch nicht mehr dokumentiert ist, verweise ich mal frech auf die Dateien
lib/conffile.c ;-(((